In der Seeklinik Brunnen wurde ein Fall einer COVID-19/Corona-Virus-Erkrankung bei einem Mitarbeitenden bestätigt. Patienten und Mitarbeitende sind über den Fall informiert. Die notwendigen Verhaltens- und Schutzmassnahmen sind initiiert.

Am Dienstagabend, 3. März 2020, wurde bei einem Mitarbeitenden der Seeklinik Brunnen der neuartige Corona-Virus (COVID-19) bestätigt. Die Person befindet sich in privater Quarantäne und es geht ihr den Umständen entsprechend gut.

Mitarbeitende und stationäre Patienten wurden heute Vormittag über den Fall informiert. Die Klinik hat dazu einen Sonderstab COVID-19 einberufen und informiert Patienten und Mitarbeitende laufend über die weitere Entwicklung. Die Spitalleitung der Klinik steht in engem Austausch mit dem kantonsärztlichen Dienst und dem Amt für Gesundheit, um eine nahtlose Information sicherzustellen und das weitere Vorgehen abzustimmen. Mitarbeitende und Patienten, die mit der betroffenen Person in Kontakt waren, werden medizinisch abgeklärt und über Verhaltens- und Quarantänemassnahmen instruiert.

Bis auf weiteres werden keine stationären Patienten aufgenommen. Das Therapieangebot ist eingeschränkt und auf die aktuelle Situation angepasst. Die psychotherapeutische wie auch medizinische Betreuung von Patienten ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

» Medienmitteilung als PDF